• Bernd Popp
    Bernd Popp

PKS Sicherheitssysteme, Salzburg

Die Firma PKS Sicherheitssysteme GmbH in Salzburg wurde 1996 von Herrn Bernd Popp gegründet. Das Unternehmen zeichnet sich durch kompetente Fachberatung und ein breitgefächertes Produktportfolio aus.


Seit wann arbeiten Sie mit EVVA zusammen und was schätzen Sie an der Kooperation?
Ich kenne EVVA seit 1983, als ich noch bei einem anderen Unternehmen in der Branche tätig war. Seit 1997, also seit einem Jahr nach der Gründung von PKS, arbeiten wir intensiv zusammen. Besonders schätze ich die freundlichen Umgangsformen und vor allem auch die schnellen Reaktionen bei Servicefragen. Sehr gut funktioniert die Zusammenarbeit mit Herrn Robert Pliga (Anm.: Außendienstbetreuer für Salzburg), mit dem wir bereits viele wichtige Projekte großartig abgewickelt haben. Mit allen EVVA-Mitarbeitern pflegen wir einen guten Umgang. Jeder ist sehr bemüht, auf die Wünsche unserer Kunden einzugehen.

Welche Erfahrungen machen Sie mit den EVVA-Produkten bei Ihren Kunden?
Die EVVA-Produkte bieten wir sehr oft und auch gerne an, sie haben ein tolles Image. EVVA ist als Marke sehr stark, man braucht sie nicht erklären. Kunden verbinden damit hochwertige Qualität. Wir machen sehr gute Geschäfte mit EVVA-Produkten. Die Mechanik ist ein wichtiges Geschäftsfeld. Wir verkaufen in unteren Segmenten z.B. sehr viele EPS-Schließanlagen, viele steigen aber im Verkaufsgespräch schon auf hochwertigere Systeme wie 3KSplus um.

Welche Objekte haben Sie gemeinsam mit EVVA ausgestattet?
Wir haben zum Beispiel die Berufschule in St. Johann, den Ferienhort in Ried und die Erzdiözese in Salzburg gemeinsam realisiert. Derzeit sind wir am Stadion in Klagenfurt dran.

Welche Fragen stellen sich bei der Beratung?
Unsere Kunden wollen eine Komplettlösung und genau die bekommen sie von uns. Mit Herrn Pliga gemeinsam konnten wir schon viele Erfolge verbuchen, er kennt sich sehr gut bei den Produkten und den Sicherheitsbedürfnissen der Kunden aus. Es ist wichtig, dem Kunden das passende Produkt zu verkaufen. Die Beratung spielt dabei die entscheidende Rolle: Was will er? Wie wichtig ist ihm die persönliche Sicherheit? Wie viel möchte er in die Sicherheit seines Heims oder seines Objektes investieren?

Was bedeutet für Sie persönlich Sicherheit und welchen Stellenwert hat sie in Ihrem Leben?
Sicherheit ist sehr wichtig für mich, weil ich nicht will, dass jemand in meine Privatsphäre eindringt. Dabei geht es mir gar nicht nur um meine Wertgegenstände, die ich ohnehin meist bei mir trage, sondern um meinen privaten Bereich zuhause. Und um diesen zu schützen, muss ich in Sicherheitstechnik investieren. Ich erlebe regelmäßig, wie schwer Einbruchsopfer traumatisiert sind. Das psychische Leiden nach einem Einbruch wiegt meist stärker als der materielle Schaden.

Mehr Infos: www.pks-salzburg.at